Diese wildartnahe, gelbe Taglilie (Hemerocallis) wird 80 cm hoch, ist blühfreudig und verströmt einen sehr starken Duft wie Parfum. Taglilien fühlen sich in normalem Gartenboden wohl und wachsen am Teich auch gerne bis ans Ufer.

Je Pflanze 4,-€

 

Tannenwedel (Hippuris vulgaris)

Der Tannenwedel kann sowohl Landformen bilden im Uferbereich als auch untergetauchte Tiefenwasserformen. Meist jedoch schaut der obere Teil der Blätter aus dem Wasser und zeigt Blätter welche eine Ähnlichkeit mit Tannenzweigen haben. Sie bereichern als dekoratives Gestaltungselement den Formenreichtum am Teich. Die Pflanze ist ausdauernd und vermehrt sich durch Wurzeltriebe, wächst ca 40 cm über die Wasseroberfläche hinaus.

Je Pflanze 4,-€

 

der Teufelsabbiss (Succisa pratensis) ist eine einheimische Wildpflanze. Sie besiedelt Moore und ist durch Entwässerungsmaßnahmen gefährdet. Sie ist auch in normalem Gartenboden ausdauernd und wächst dort bis 100 cm hoch. Die blauen Kugelblüten von Juli bis September machen sie für viele Falter und Schmetterlinge bedeutend.

Je Pflanze 4,-€

 

Veilchen, Duftveilchen (Viola odorata)

Das duftveilchen wird 15 cm hoch und blüht im März/April. Als Frühlingsbote und Bodendecker am Wegesrand ist es stets willkommen.

Neben der blauen Form gibt es auch eine hübsche weiße Form.

Je Pflanze 4,-

Vergissmeinnicht (Garten- oder Wald-) Myosotis sylvatica

Es ist eine krautige, mehrjährige Pflanze und wächst 30 cm hoch.

Das Gartenvergissmeinnicht bildet im Mai dichte Büschel mit vielen kleinen, himmelblauen Blüten. Super als Bodendecker zwischen höheren Stauden geeignet. An geeigneten Standorten sät es sich selbst aus

Je Pflanze 4,-

Der Waldehrenpreis (Veronica officinalis) hatte bei unseren Vorfahren einen sehr guten Ruf als Heilfplanze. Er kommt zerstreut in unseren Wäldern vor und eignet sich als niedriger Bodendecker in Steingärten auch an eher schattigen Standorten.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Waldmeister  (Galium odoratum) ist eine heimische Wildpflanze, die im Frühling mit ihren weißen Blütenteppichen erfreut. Als ausdauernder Bodendecker in normalen Böden verträgt sie auch schattige Bereiche.

Je Pflanze 4,-€

 

Die Waldsimse (Scirpus sylvaticus) wächst am Ufer und bis 15 cm Wassertiefe. Sie wird 30 bis 100 cm hoch und ist ein dekoratives, einheimisches Wassergras für naturnahe Teiche. Sie ist auch zur Uferbefestigung gut geeignet.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wasserdost (Eupatoirium cannabium) ist eine sommergrüne, ausdauernde, heimische Wildpflanze. Er wächst gerne auf feuchten Stellen am Teichufer und verträgt auch Schatten. Er wird bis 175 cm hoch, blüht von Juli bis September und wird von Bienen und Schmetterlingen geliebt.

Je Pflanze 4,-€

 

Wasserhahnenfuß (Ranunculus aquatilis)

Heimische, ausdauernde Unterwasserpflanze, blüht über der Wasseroberfläche.

Je Pflanze 4,-€

Der Wasserknöterich (Persicaria amphibia) ist eine ausdauernde Pflanze, welche sowohl eine Land- als auch eine Wasserform entwickelt, je nach Standort. Im Wasser (bis 80 cm Wassertiefe) bildet er Schwimmblätter aus. Mit seiner  hübschen Blüte ist er eine Zierde für den Teich.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris) ist eine ausläuferbildende,  heimische Sumpfpflanze. Er ist ausdauernd, bodendeckend und kann auch unter Wasser  kultiviert werden ( z.B. als Aquarienpflanze).

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wasserschlauch (Utricularia vulgaris) ist eine freischwimmende, untergetauchte Wasserpflanze. Nur die goldgelbe Blüte steht über der Wasseroberfläche. Als Besonderheit ist diese fleischfressende Pflanze mit Fangblasen ausgestattet. Damit kann sie Planktontiere wie Wasserflöhe oder Mückenlarven fangen und verdauen. Als heimische Pflanze ist sie winterhart.

Da sie sich im Winter zurückzieht kann sie nur von Mai bis November abgegeben werden.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wasserschwaden (Glyceria fluitans) ist ein Wassergras, welches am Ufer und bis in 30 cm Wassertiefe gedeiht. Es ist ausdauernd, immergrün und bildet hübsche inselartige Horste im Wasser.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wasserstern (Callitriche, links im Bild, auf der rechten Seite die Brunnenkresse) ist eine ein- bis mehrjährige Wasserpflanze. Sie gedeiht im Uferbereich und in Wassertiefen bis 70 cm.

Je Pflanze 4,-€

 

Die Wilde Malve (Malva sylvestris) gehört nach meinem Empfinden in jeden Naturgarten. Sie wird in normalen Gartenböden 150 cm hoch, blüht vom Sommer bis in den Herbst und viele Bienen und Schmetterlinge fliegen sie an. Mit ihren essbaren Früchten (Käsepappeln) gehört sie zu den ältesten bekannten Nutzpflanzen. Sie sät sich selber aus und sucht sich im Lauf der Jahre ihre Standorte selbst.

Je Pflanze 4,-€

 

Der Wiesenknöterich oder Schlangen-Knöterich (Bistorta officinalis) ist eine ausdauernde, heimische Wildpflanze der Feuchtwiesen. Die 20 bis 100 cm hohe Pflanze blüht von Mai bis Juli. Sie breitet sich durch Rhizome aus. Schmetterlinge und Bienen lieben sie.

Je Pflanze 4,-€

 

Die Wiesenschwertlilie  (Iris sibirica) wächst gerne auf feuchten Wiesen. Sie wächst aber auch am Teichufer und bis 5 cm tief ins Wasser gepflanzt. Die ausdauernde Pflanze bildet mit den Jahren kräftige Horste. Das schwertförmige Laub und die Blüten im Mai Juni sind ein Schmuck für jeden Teich.

Je Pflanze 4,-€

 

Das Wiesenstiefmütterchen (Viola tricolor) begleitet mich schon fast 40 Jahre. Es bezaubert immer wieder durch seine Vielzahl hübscher Blüten und einer sehr langen Blütezeit vom Frühling bis zum Sommer. Es handelt sich um die echte Wildform und ist in der Natur recht selten. Über die Jahre wird es gerne durch Selbstaussaat im Garten heimisch. Die essbaren Blüten schmecken angenehm erfrischend und eignen sich super zum dekorieren von Speisen.

Je Pflanze 4,-€

 

 Wilder Majoran, Dost, Wohlgemut (Origanum vulgare). Eine altbannte Heil- und Würzpflanze mit aromatischem Duft. Der Dost blüht im Frühsommer und ist eines der beliebtesten Kräuter bei Bienen und Schmetterlingen, die in Scharen den süßen Nektar trinken. Der Standort sollte sonnig und nicht zu feucht sein. Im Naturgarten, Kräutergarten oder Steingarten ist die ausdauernde bis 50 cm hohe Staude sehr wertvoll.

je Pflanze 4,-€

 

Zebrasimse (Schoenoplectus tabernaemontani)

Die Zebrasimse wächst sowohl im Wasser stehend als auch in normalem Gartenboden. Sie ist ausdauernd und wird 120 cm hoch. Durch den eleganten Wuchs und die auffällig gezeichneten Blätter ist sie eine der schönsten Grasartigen am Teich.

Je Pflanze 4,-€

 

Zwergbinse (Juncus ensifolius)

Die Zwergbinse wird nur 20 bis 30 cm hoch und hat einen kompakten, horstigen Wuchs. Die schwertförmigen Blätter und die kugeligen, brauenen Fruchtstände machen sie zu einer Zierde am Teichrand. Empfehlenswerte Pflanze für den Gartenteich.

Je Pflanze 4,-€ 

Das Zwerg-Laichkraut (Potamogeton pusillus) ist eine filigrane heimische Unterwasserpflanze. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat.

Auch sie dient zur Sauerstoffanreicherung, als Wasserklärer und Unterschlupf für Schutz suchende Wassertiere.

Je Pflanze 4,-€

 


 

Jörg Wetzel

Vor´m Holz 1

92685 Floss

0157 3812 8433

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Mutter Erde Koi

Mutter Erde Koifarm war einer der Namen in der Auswahl.

Mutter Erde entstammt dem Weltbild der Ureinwohner des amerikanischen Kontinents. Die Mutter Erde wird als lebendes Wesen wahrgenommen. Wir sind ein Teil der Erde. Der Mensch wird als Hüter des Lebens gesehen.

Der Koi oder Karpfen hat durch seine Lebensweise zur Mutter Erde ein besonders inniges Verhältnis. Lebt er doch in der Tiefe und grundelt besonders gerne im Schlamm.

Vom Wesen her sind Koi friedliche, freundliche und gesellige Tiere. Sie erfreuen uns durch ihre Farbenpracht und Schönheit.

Im Zusammenspiel mit dem Lebenselement Wasser und den fliessenden Schwimmbewegungen mag dies einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben.

Mutter Erde auch deshalb, da ich bewußt die Koi ganzjährig in der Natur belasse. Dadurch entfallen die Kosten für Energieverbrauch. Ein hoher Anteil von Naturnahrung fördert die Entwicklung der Koi optimal. Auch sind Behandlungen mit Chemikalien und Antibiotika bisher überflüssig. Die Koi entwickeln ein natürliches, unserer Umwelt angepasstes Immunsystem. Die Temperaturen im "rauhen" Klima des Oberpfälzer Waldes waren bisher noch nie ein Problem. Nach der Überwinterung unter Eis sind die Koi kräftig und gesund. Sollte ein Koi doch einmal krank oder schwach sein, dann wird er gefressen. Die Kosten für Hochsicherheitseinzäunungen entfallen. Dafür ernähren sich einige bedrohte Tierarten von den Koi. Aktuell sind hier z.B. Graureiher, Silberreiher, Fischadler, Fischotter, Kormorane, Lachmöwen, Seeadler, Biber, Ringelnatter, Eisvogel, diverse Libellenarten, Gelbrandkäfer, Wasserskorpion, Stabwanze und Rohrdommel zu nennen. Ich selektierere, züchte und pflege die Fische - Mutter Erde regelt den Bestand.

Es ist mir ein besonderes Anliegen, dieses Naturparadies zu erhalten und im Einklang mit Mutter Erde zu pflegen.

Biberdamm

Graureiher

Ringelnatter

Waldeidechse